Hey Leute,
heute nehme ich euch mit: an den Strand, auf den Berg, nach Bali, Gili, Lombok und Koh Tao. In die Reggae Bar, auf den Markt, zum Surfen, Schnorcheln, Klettern, Bouldern. In den Regen, auf den Vulkan, zu den Delfinen und zum Sonnenuntergang. Ich hoffe euch gefällt es und ich freue mich über jeden Like, Share oder Kommentar! 🙂

Viele Grüße aus der Sonne!

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PS: Bitte nicht anschauen bei Fernweh, Angst vor Sonne, Strand, Meer, Regen, Eidechsen, Wellen, Höhen oder Tiefen 🙂

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Ich wusste, dass das heute ein langer und anstrengender Tag wird. Ich wusste, dass ich wieder mal eine lange und komplizierte Tour vor mir haben werde. Und ich wusste, dass bei mir sicher NICHT alles normal und reibungslos ablaufen wird. Aber was dann letztenendes passiertist hätte ich auch nicht geahnt. Aber fangen wir von vorne an…

indonesien-thailand-3

Von Indonesien nach Thailand

Gestern habe ich rechtzeitig meine Sachen gepackt, noch mal schnell einige Sachen gewaschen und zum trocknen aufgehängt. Und festgestellt, dass ich eine richtig nette Erkältung bekomme. Was mich eher nicht so erfreut hat. Nase zu, irgendwelche Höhlen in meinem Kopfinneren auch zu, alles zu. Narv. Naja, was solls: besser am Reisetag, als am Rinjani habe ich mir gedacht. Das stimmt wohl, aber im Nachhinein betrachtet war es auch nicht wirklich geil.

Ich hab relativ früh versucht schlafen zu gehen, da ich ein straffes Programm vor mir hatte, das zeitlich so geplant war:

  1. 3:20 Uhr aufstehen, restliche Sachen packen und fertig machen
  2. 4 Uhr Pick Up durch einen Driver
  3. spätestens um 4:45 Check in am Denpasar Airport
  4. 7:05 Uhr bis 8:05 Uhr (incl. Zeitverschiebung, also 2 Stunden): Flug von Denpasar nach Jakarta mit Garuda Indonesia
  5. 1 Stunde 45 Aufenthalt in Jakarta
  6. 9:50 Uhr bis 13:10 Uhr Flug von Jakarta nach Bangkok mit Garuda Indonesia
  7. 1 Stunde 35 Aufenthalt in Bangkok
  8. 14:45 Uhr bis 15:50 Uhr Flug von Bangkok nach Koh Samui mit Bangkok Airways
  9. nach Möglichkeit noch die 17 Uhr Fähre nach Koh Tao erwischen
  10. 18:30 in Koh Tao ankommen
  11. Tot ins Bett fallen

Theoretisch also alles straff durchgetaktet, aber durchaus machbar und eigentlich ziemlich optimiert. Na schauen wir mal, wie sich das entwickelt… Ganzen Artikel lesen: “Adios Indonesien – this is Thailand calling!” »

29 Apr 2015
April 29, 2015

Surfen in Kuta

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Mein letzter Tag in Indonesien ist angebrochen und wir sind wieder in Kuta – dem Ausgangspunkt unserer Reise und gleichzeitig einem idealen Spot, um die ersten Surfversuche zu machen. Uluwatu war uns dafür doch…sagen wir einfach: zu advanced. Dort gibt es 2-4 Meter hohe Wellen und so optimistisch wollten wir doch nicht an die Sache heran gehen. Vor allem, weil es dort auch ein Riff gibt und wir in einer Surfbar jemanden gesehen haben, der mehr Wunden als Haut auf dem Rücken hatte…neee lass mal!

Allerdings gibt es in Uluwatu eine legendäre Surferparty: jeden Sonntag und Mittwoch geht es im Single Fin richtig ab – das war die Info die wir bekommen haben. Der Kollege aus München meinte: da kommen locker so 800 Leute! Also mit uns dann 802! Erst mal einen Driver ausgecheckt (Eddie, der Sohn unserer Vermieterin. Weil Driver ist ja jeder…) und uns hinkarren und abholen lassen. Das passt schon mal. Und dann kommst du da an und denkst dir: Hö? 800 Leute? Ist doch voll die kleine Location, da passen vielleicht 50 rein? Und warum spielt hier eine grottenschlechte 4-Mann Rockabilly Band? Ich brauch erst mal ein Bintang! Ganzen Artikel lesen: “Surfen in Kuta” »

Stell dir vor es ist Nacht. Du bist erschöpft und schläfst. Tief und fest. Draußen ist alles dunkel und still. Und auf einmal hörst du eine Stimme. Nein, es sind zwei Stimmen. Irgendwie kann das gar nicht sein, weil du Oropax drin hast. Aber doch, du hörst etwas. Und es wird immer lauter. Was zum Henker ist das? Bin ich wach? Träume ich noch? Nein, ich bin wach und mein Handy sagt: es ist 4:36 Uhr. Okay reicht jetzt: Stöppel raus und mal hören was da los ist….okay. Es sind zwei parallel zum Morgengebet aufrufende Muezzins, die eine Art Battle veranstalten und versuchen sich lautstärkentechnisch zu überbieten. Ich bin wach.

Ulu-Watu-4

Von Irgendwo nach Irgendwo

Ulu-Watu-3Okay also noch etwas dösen, dann um 6 Uhr aufstehen, checken, ob die Sachen trocken sind (not), Frühstück, Sachen packen und los zum Hafen. Also…Hafen…es sah eher aus wie eine Müllhalde aber es war wirklich der Hafen. Rein ins Boot und von Lombok über die Gilis wieder nach Padang Bay auf Bali und dann einen Driver finden, der uns irgendwo Richtung Ulu Watu karrt. 2 Stunden – da sollten wir so mit 300.000 hinkommen. Also mal alle, die da an der Anlegestelle stehen fragen. 600. No. 500. No. 400. No. Und was macht der schlaue Fuchs? Rennt zu all seinen Kollegen und sagt denen, dass die auf keinen Fall niedriger gehen sollen. Bitch! Naja, dann halt 400. Und dafür haben wir quasi den Sebastian Vettel von Bali bekommen. Ganzen Artikel lesen: “Back 2 Bali: Uluwatu und die südliche Halbinsel” »

Hier sind wir wieder und wir haben es tatsächlich überlebt. Auch wenn der Mount Rinjani uns so einiges abverlangt hat – ehrlich gesagt mehr als wir dachten! Es war hart, nass, unbequem und kalt – aber es war die Anstrengung absolut wert! Fangen wir von vorne an… (und bevor jemand meckert: Die Bilder finden sich alle noch mal unten in groß 😉 )

Krater Mount Rinjani

Anfahrt nach Lombok

Pünktlich um 7 Uhr haben wir uns auf Gili Travangan bei unserer Touristen Information (so heißt hier irgendwie jeder zweite Stand…) eingefunden und wurden dann von unserem Rinjani-Trip Verkäufer zum Hafen begleitet (natürlich erst, nachdem wir ihm den Preis für die 3-Tagestour gezahlt hatten: 1,3 Millionen Indonesische Rupiah – ca 100€). Dort wurden wir dann irgendwann aufgerufen und auf ein Boot geschickt. Macht´s mal gut Jungs. Moment – wie geht’s denn weiter wenn wir ankommen? Oooops – zu spät. Also saßen wir auf einem picke packe vollen Schiff in Richtung Lombok. Malaria Tablette gegessen? Jo! Alles gut.

DCIM101GOPROIn Pawenang (???) angekommen standen wir dann irgendwie ziemlich planlos da und haben unser Voucher herumgezeigt, bis jemand genickt hat und es uns aus der Hand genommen hat. Äääh hallo? Naja, er hat uns dann zu einem Driver (so heißt hier jeder, der Kupplung und Gaspedal auseinander halten kann) geschleppt und mit uns kam noch Sofi aus Aaaaarchentina. Eigentlich sollten 2 deutsche Mädels mit uns reisen, aber das ist ja nicht unser Problem…

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Es ging schließlich ca. 90 Minuten (es können auch 60 gewesen sein – wer weiß das schon) quer über die Insel. Unser Driver natürlich nicht mal 1 Wort Englisch gesprochen. Helau. Irgendwann ist er dann irgendwo abgebogen und wir wurden aus dem Wagen gewunken. Was los? Aaaah Breakfast. Cool. Rucksäcke lassen wir im Auto, es geht ja dann weiter. Also schön einen Bananenpfannkuchen gemampft und hmm hey wo ist denn der Driver hin? Und unsere Rucksäcke? Hallo? Panik? Wir also leicht erregt mal mit dem Kollegen im Lokal gesprochen: Ooooh. Your luggage was still in the car? No problem. I will call him! Alles immer „no problem“ hier – das ist sehr angenehm. Ganzen Artikel lesen: “Mount Rinjani – 3 Tage auf den Vulkan (oder auch nicht)” »

Heute gab es einen entspannten Strandtag (so nachdem wir ausgenüch…eeeh ausgeschlafen hatten). Und ich habe mal etwas die Kamera geschwungen und einige Bilder von Gili Travangan gemacht. Im Prinzip kann man das hier nicht wirklich in Pixeln festhalten aber was sonst außer Bildern könnte ich euch von den Gilis zeigen? Okay ein Video….das kommt irgendwann noch 😉

Bilder von Gili Travangan

Ein Tipp noch: bevor ihr die Bilder anschaut, solltet ihr den Song unten anmachen. Welcome to my Paradise. Ein einheimisches Lied über die Gilis und vielleicht unterstreicht er ja noch besser die Aufnahmen


Ganzen Artikel lesen: “Bilder von Gili Travangan” »

DCIM100GOPROHowdy Howdy. Ja, ich habe gestern nichts geschrieben. Ich hole dies hiermit nach! Also die Tageszusammenfassung für den gestrigen Tag lautet: Regen. Ende! Und wenn es hier auf den Gili Islands regnet, dann ist das einfach eine andere Hausnummer als in Deutschland. Wir haben einfach den ganzen Tag geschlafen, gechillt, gegessen, gechillt…

Damit wir zumindest minimal produktiv sind kam die Wäsche mal in die Laundry, wir haben für heute eine Schnorcheltour durch alle drei Gili Inseln gebucht und unseren Trip auf den Rinjani Vulkan. 3 Tage (!!!) und 3500 Höhenmeter. Und wehe, da sind dann die ganze Zeit Wolken, Regen und Gewitter…stooop – positive Vibrations!

Schnorcheltrip auf den Gili Inseln

DCIM100GOPROHeute also Schnorcheln. Mit dem Glass-Bottom-Boat und ca. 25 anderen ging es von Gili Travangan erst mal Richtung Gili Meno. Dort gab es einen Stop bei einem Schiffswrack. Das war schon ziemlich beeindruckend und außenrum gab es noch jede Menge Korallen, Fische etc. Halbe Stunde rumplanschen und weiter geht’s nach Gili Air zum Schildkröten Spotting. Ganzen Artikel lesen: “Schnorcheltrip auf den Gili Islands” »

Live und exklusiv melde ich mich heute von den Gili Islands – genauer gesagt von Gili Travangan. Sorry, dass ich gestern nicht gebloggt habe, aber das ging einfach nicht. Weil diese Insel hier so überwältigend ist, dass ich mir nicht die Zeit nehmen wollte zu bloggen. Dehalb fasse ich heute einfach die letzten beiden Tage zusammen!

Mit dem Speedboat von Padang Bay nach Gili Travangan

Gestern sind wir nach dem etwas feucht-fröhlichen Vorabend von Padang Bay mit dem Speedboat von Padang Bay nach Gili Travangan übergesetzt. Wir hatten ja einen ganz guten Deal herausgeschlagen und deshalb auf die Fähre verzichtet. Unser hmmm, wie nenne ich ihn jetzt (Steffen nennt ihn Pygmäe, weil er ca. 1,20m groß ist) – sagen wir mal „Dealer“ hat uns um 12 Uhr in unserem „Hotel“ abgeholt und am Hafen abgesetzt. Das waren ja auch locker 250 Meter. Junge, wann gehts los? At one o´clock. Wait till they shout „Marina, Marina!“. Alles klar. Warte: es ist 12 und das Boot geht erst um eins? Die Zeit hätten wir auch noch sinnvoller nutzen können, aber egal. Also saßen wir am Steg und haben gewartet. Und gewartet. Steffen ist vor lauter Ungedult sogar sein einer Flip-Flop ins Wasser gefallen. Er hatte sogar schon sein Shirt aus – ging aber dann doch in einen Laden um neue zu kaufen. Ohne Badesachen ins Wasser springen ist einfach…sagen wir überwindungsbedürftig. Das Speedboat ging dann auch pünktlich um 1 Uhr indonesischer Zeit. Also um punkt 2 Uhr normaler Zeit. Die Überfahrt dürfte so in etwa eine Stunde gedauert haben, aber ich kann es nicht wirklich sagen, da ich einfach geschlafen habe. Und dann waren wir da…

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Gili Travangan – Backpacker Paradise

gili backpacking-5Ich habe nie etwas gesehen wie die Gilis. Wirklich. Hier kommt man sich vor wie einem Film, man kommt sich vor als wäre man 40-50 Jahre in der Zeit zurück gereist. Hier fehlt so vieles, wie beispielsweise

  • Autos
  • Roller
  • Warmes Wasser
  • konstante Stromversorgung
  • Katzen mit normalen Schwänzen
  • nervende Straßenhändler, die dir alles aufschwatzen wollen

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Heute war wieder mal ein relativ geschäftiger Tag: wir sind von Lovina nach Padang Bay gefahren, von wo aus wir morgen auf die Gili Islands fahren. Aber vorher haben wir noch eine Runde Sightseeing rund um Lovina gemacht.

Sightseeing rund um Lovina

Lovina selbst bietet ja außer einer Delphinstatue nicht wirklich viel sehenswertes. Aber in der direkten Umgebung gibt es einige Dinge, die man sich nicht entgehen lassen sollte. Da wir eh einen Fahrer für den ganzen Tag gebucht haben, haben wir unsere Überfahrt von Lovina nach Padang noch mit einigen Zwischenstops garniert und auch mal etwas Kultur mitgenommen.

Hot Springs

Die Hot Springs sind natürliche heiße Quellen, die leicht schwefelhaltig sind und in drei verschiedenen Becken aufgefangen werden. Also rein in die Badehose und dann ab in das 38° warme Wasser. Absolut empfehlenswert, für jeden, der in Lovina einen Aufenthalt hat. Das Wasser kommt im obersten Becken aus 7 Naga Statuen und sorgt schon mal für eine angenehme Massage. Im dritten Becken dann fällt der Wasserstrahl einige Meter nach unten und hat überraschend viel Kraft – das zieht ganz schön, vor allem wenn man einen Sonnenbrand hat (wie Steffen) oder noch immer unter dieser balinesischen Massage leidet (wie ich).

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17 Apr 2015
April 17, 2015

Delfine – Yaaaaay

6 Kommentare

Lovina-2Sooo liebe Kinder, habt ihr fleißig geraten, wo wir heute gelandet sind? Jaaa? Okay, ihr liegt alle falsch, denn wir haben uns einfach gar nicht bewegt…heute war „Erholungstag“. Einfach, weil wir ziemlich gerädert waren. Wir haben gestern noch ein paar Damen aus der Schweiz und aus Holland kennen gelernt, am Pool einige Bier getrunken und uns über die verschiedenen Reiserouten ausgetauscht. Die Schweizer Mädels machen echt eine krasse Tour. Die waren in Madagaskar, sind dann über Paris nach Marokko geflogen (sehr gute Route…), jetzt Indonesien, dann Hawaii, USA und dann habe ich aufgehört zu zuhören, weil ich es unfassbar gemein fand!

Delfine in Lovina

Delfine in Lovina-3Da wir aber heute ziemlich früh raus mussten (5:30Uhr – im Urlaub!!!) haben wir uns zeitig verabschiedet. Was allerdings keinesfalls bedeutet, dass wir viel Schlaf abbekommen hätten, denn wir haben beide bis 2 oder 3 Uhr kein Auge zu bekommen. Aber wir waren nicht die Einzigen, denn jeder, mit dem wir heute gesprochen haben, hatte das gleiche Problem.

Egal. Also raus aus den Federn und Delfine vor der Küste von Lovina schauen gehen. Heute aber nicht mit Den the Man, sondern mit seinem Bruder. Da wir ja gerade in der absoluten Nebensaison sind und gestern beim Schnorcheln auch niemand war, dachte ich eigentlich es könnte halbwegs entspannt werden. Aber ich sollte halt nicht denken, denn natürlich kamen zig Boote. Und wir hatten nur so eine Nussschale mit Rasenmäher-Motor und die Premium Racer kamen natürlich mit ihren Außenbordern an. Fies. Aber egal, da unser Guide sich immer abseits der Masse gehalten hat kamen die kleinen Delfine dann doch öfter mal auf unser Boot zu geschwommen. Sind sie nicht süß??? Für 10€ für uns beide auf jeden Fall ein schönes Erlebnis. Aber ich möchte gar nicht wissen, wie das hier in der Hauptsaison ab geht…huiuiui!

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