Es ist geschafft. Es war ein langer und harter Weg – aber es ist geschafft. Hallo Bali, wir sind da! Gestartet um 10:30 deutscher Zeit ab zum Flughafen, Gepäck abgeben, rumpimmeln bis um 14 Uhr der Check In ist und dann erst mal 10 Stunden Flug nach Bangkok. Schlafen war leider nicht wirklich drin, weil direkt neben uns zwei so super Vollproleten gemeint haben, sie müssten ihre eigene Party feiern. Die haben sich mal schön einen rein gelassen und dann alles und jeden angepöbelt. So lange, bis sie ihnen gedroht haben, dass sie in Teh Hailand erst mal auf die Polizeistation gehen statt zum Strand. Dann war aber ganz schnell die Fresse zu!

Einreise nach Indonesien

Steffen: Bangkok hat mich umgehauen!

Steffen: Bangkok hat mich umgehauen!

Von Bangkok ging es dann nach 2 Stunden Warterei weiter nach Denpasar – noch mal 5 Stunden Flug plus Gepäckausgabe etc. Und Leute, ich glaube ich bin insgesamt 10 mal durchleuchtet worden. Also gefühlt. In Indonesien dann bei der Einreise gab es dann die nächste Erkenntnis: kostet nämlich nicht mehr 25$ sondern 35$ – so what?!? Der Taxler hat uns natürlich auch noch mal sauber übers Ohr gehauen und ist mit uns für 150.000 Rupiah (so ca. 10,50€) eine Stadtrundfahrt durch Denpasar gefahren, bevor er uns dann an der Poppines Lane raus gelassen hat. Die im Lonely Planet auch mal Poppies Gang genant wird. Nummer eins (es gibt zwei davon…fragt einfach nicht). Und dann mal eine Unterkunft suchen. Vollbepackt mit 2 Rucksäcken, 30 Grad und so in etwa 180% Luftfeuchtigkeit. Und das natürlich mit langer Hose und Wanderschuhen. Geeeeil!

[sam id=“1″ codes=“true“]

Egal. Im dritten Anlauf haben wir auch was passables gefunden und hausen jetzt im Fat Yogi Cottage in der DeLuxe Kategorie für 28€ pro Nacht – für zwei Personen natürlich. Das ist zwar nicht super billig, aber das Preis-Leistungs-Verhältnis ist absolut gut und die anderen Absteigen für 5€/Nacht – neee, das muss jetzt auch nicht sein. Diesen Luxus gönn ich mir dann mal so spontan.

Und dann: Der Strand

Also schnell umziehen, duschen, feststellen, dass das scheiss MÜCKENSPRAY über meine ZAHNBÜRSTE gelaufen ist, nachdem ich sie in den Mund gesteckt habe (jamm jamm schmackofatz) und runter zum Strand. 300 Meter vorbei an den typischen geilen Shops, Restaurants und Massageläden und dann ist er da. Riesig. Echt einfach riieeeesig. Ich hab keine Ahnung, wie lange dieser Strand ist. Nicht wirklich leer, aber das war in Kuta eben auch zu erwarten. Hier geht es erst mal darum anzukommen und sich zu akklimatisieren. Der Himmel war etwas wolkenverhangen aber das alles ist mir so egal. Dieses Geräusch, wenn die Wellen brechen, die Brandung auf den Strand trifft und dieser Geruch nach Salzwasser – das entschädigt für die ganzen Strapazen, die man bei der Anreise hat. Lassen wir einfach ein Bild sprechen. Sagt eh mehr als tausend Worte…

Der Strand von Kuta/Bali.

Facebooktwittergoogle_plusredditpinterestby feather
3 Responses to Die 24-Stunden-Reise und dann endlich der Strand
  1. cool Andy – genieße die Zeit und lass das Abenteuer auf Dich zukommen!

    PS: wer ist der Mann mit der Glatze?

  2. Oh man … Andy ich beneide dich …

  3. klingt aufregend und spannend!! sehr schöne bilder!!


[nach oben]

Kommentieren

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.